Home Stufen Mittelstufe
Mittelstufe
Klasse 7 - 9 PDF Drucken E-Mail

Mit der Mittelstufe (Klasse 7-9) bereiten wir die Schülerinnen und Schüler vor

  • auf die Lernstandserhebungen in Klasse 8
  • die gymnasiale Oberstufe (Stufe 10-12) mit dem Ziel des Abiturs.

Daher bieten wir in Ergänzung

  • Förderung von besonderen Begabungen
  • unterstützende Beratung und Förderung bei Lernschwächen durch Förderunterricht in D, M, Fremdsprachen. (nach Angebot)
  • Methodentraining in allen Fächern
  • Besinnungsfahrt/Jahrgangsstufenfahrten in S I
  • Angebot Ausbildung zum „Streitschlichter“
  • Erwerb von Sprachenzertifikaten ab Kl.1
  • Teilnahme an math.- naturwissenschaftlichen Wettbewerben und Projekten (Känguru, Biber, Schering, Chemie entdecken, freies Experimentieren Uni Dortmund, Jugend forscht)
  • Intensive Berufsberatung
  • Schüleraustausch mit Frankreich, USA, Bolivien, Schottland (Email-Kontakt)
  • Kulturelle Veranstaltungen, Vorträge etc.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 14. Oktober 2010 um 19:53 Uhr
 
Zahl schriftlicher Arbeiten PDF Drucken E-Mail

Zahl und Dauer der schriftlichen Arbeiten in der Sekundarstufe I für das Schuljahr 2010/11

Klasse
Deutsch
 Englisch Mathematik

 2. Fremdsprache
Französisch/Latein

WP II

 AnzahlDauer
 AnzahlDauer 
Anzahl
Dauer 
 Anzahl Dauer   AnzahlDauer  
 5 6 1 6  1 6 1




 6 6
 1 6 1 6 1 6
 1

 7 6 1 6 1 6 1 6 1

 8 */** 3 + 2 1 - 2 3 + 2 1 3 + 2 60 min 2 + 3 1  2 + 2 1
 9 ** 2 + 2 2 2 + 2 1 2 + 2 60 min 2 + 2 F: 2
 L: 1 - 2
 2 + 2 1

*   zzgl. der zentralen Lernstandserhebungen: Deutsch (24.02.2011); Englisch (01.03.2011); Mathematik (02.03.2011)

** Je Halbjahr kann eine Klassenarbeit (nur in der Fremdsprache oder Differenzierung) durch eine andere Form der schriftlichen Leistungsüberprüfung (zum Beispiel Facharbeit, Dokumentation) ersetzt werden.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 13. Oktober 2010 um 19:58 Uhr
 
Diff-Fahrt NW-2010 PDF Drucken E-Mail

Kursfahrt der Differenzierungskurse Biologie-Chemie und Informatik in die Stadt der Sonne

Ein Donnerstag Ende Juni. Es ist heiß. Fast scheint es, als hätten sich ganz Karlsruhe und Ludwigshafen in einer einzigen Straßenbahn zusammengedrängt. Jedem Fahrgast steht gefühlt Platz in der Größe eines Zwei-Euro-Stücks zur Verfügung.

Fahrgast – da kommen wir gleich zum entscheidenderen Problem: Die Straßenbahn fährt nicht. Irgendein technischer Defekt mit der vorderen Tür. Die Tür bleibt geschlossen, doch die Elektronik meldet, sie sei geöffnet. Langsam fühlt man sich wie in einer Sauna. Die ersten Straßenbahninsassen stellen sich auf eine späte Ankunft am Ziel ein. Die nächsten Anschlusszüge werden überprüft. Langes Warten. Nichts geschieht.

Nach einer gefühlten Stunde von zehn bis fünfzehn Minuten fasst sich ein Mann ein Herz und brüllt quer durch den Wagen: „Fahr los, du Ochse!“. Dieser erregte Fahrgast ist eine Lehrkraft vom Walram-Gymnasium Menden, ein Bewohner des Landes „Hinter den Schranken“. Sein Name Björn R. (Oder besser bekannt unter dem Namen B. Rennebaum)

Dieser emotionale Ausbruch bescherte den schwitzenden Schülern des Biologie/Chemie Differenzierungskurses den vermutlich lustigsten Moment einer auch ansonsten durchaus gelungen Kursfahrt nach Karlsruhe, der „Stadt der Sonne“.

Grube Messel

Aber beginnen wir am Anfang.

Montag, 28. Juni

Die Schüler der Differenzierungskurse Biologie/Chemie und Informatik versammeln sich, einige noch mit ganz kleinen Augen, morgens um viertel vor sieben am Mendener Bahnhof. Gut eine Viertelstunde später sitzen alle in Reih und Glied im Bus und die Reise beginnt. Gegen halb drei erreichen 37 mehr oder weniger motivierte Schüler das erste Ziel des Tages: die Grube Messel. Eigentlich ein sehr interessanter Ort, an dem man Fossilien begutachten kann und einiges über die Entstehung der Erde erfährt. Doch die sengende Hitze und die Lauferei durch die pralle Sonne fördern die Demotivation. Nach einer Stunde wird die Fahrt mit dem Ziel Karlsruhe fortgesetzt. Abends kommt die Expedition, erschöpft von der langen Fahrt, an der Jugendherberge an, begutachtet die Zimmer und sofort danach zum ersten Mal die Stadt.

Schloss Karlsruhe

Dienstag, 29. Juni, bis Freitag, 2. Juli.

Dieser Bericht soll, darf und wird nicht alle Ereignisse dieser Tage detailliert widerspiegeln. Nur so viel: Es gibt viel Sehenswertes in Karlsruhe und eine Menge davon haben die Schülerinnen und Schüler auch zu Gesicht bekommen. So erkundeten sie unter anderem das Zentrum für Kunst und Medientechnologie. Eine Einrichtung, in der die Geschichte von Computerspielen dokumentiert und durch viele atemberaubende Installationen den Schülern offenbart wird, was mit Technik so alles machbar ist. Außerdem besuchten die Bio-Chemiker das riesige BASF-Betriebsgelände in Ludwigshafen mit einer Ausdehnung von zehn Quadratkilometern, während die Informatiker sich bei Siemens unter anderem die Produktpalette des Unternehmens vorstellen ließen. Insgesamt erlebte die Gruppen vieles, was auf starkes Interesse stieß, aber auch solches, was manchen nur ein müdes Lächeln entlockte. Auf jeden Fall wurden die Schüler an diesen hochsommerlichen Tagen erfolgreich von vier engagierten Lehrpersonen durch Karlsruhe gescheucht.

Generell: Die „Stadt der Sonne“ hat ihrem Namen auf jeden Fall alle Ehre gemacht. An schlechtes Wetter war überhaupt nicht zu denken. Höchstens im Traum. Karlsruhe war auf jeden Fall diese Reise wert und sicherlich sind alle, die dabei waren, Herrn von Delft, Herrn Innig, Herrn Rennebaum und Frau Hannemann für eine sehr gelungene Kursfahrt dankbar.


Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 20. Juli 2010 um 10:33 Uhr
 


Neuste Download-Dateien

Feb.12

Jahresbericht 2010, 11 MB, datenreduziert

Jan.12