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So werden wir Weltmeister - Die Physik des Fußballspiels |
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"So ist Fußball. Manchmal gewinnt der Bessere." Was Lukas Podolski nach
der WM-Niederlage 2006 gegen Italien zerknirscht bekannte, kann der
Dortmunder Physik-Professor Metin Tolan beweisen: Fußball ist der
ungerechteste Sport der Welt. Würden sich auf dem grünen Rasen nämlich
je 11 Physiker begegnen, wäre Schluss mit falschen
Abseitsentscheidungen, Bananenflanken ins Aus und schlecht
positionierter Abwehr. Denn die Physik kann, was Netzer und Co. nur
versuchen: Fußball erklären. Wer hätte gedacht, dass im Elfmeterschießen
die Reihenfolge der Schützen entscheidend ist? Und wer wagt vom
Wembley-Tor 1966 zu behaupten: »Der könnte drin gewesen sein«? Metin
Tolan wagt es! Und lüftet zum WM-Jahr 2010 absolut unbestechlich alle
Geheimnisse rund ums runde Leder. Zur WM 2006 präsentierte der Dortmunder Physik-Professor Metin Tolan der
staunenden Fußballwelt zum ersten Mal seine Weltmeisterformel und
zeigte, was Fußball sonst noch mit Physik - oder besser Physik mit
Fußball zu tun hat.
Am Montag (19.04.2010) war Professor
Tolan am Städtischen Walram-Gymnasium Menden zu Gast und erklärte in der
dritten und vierten Stunde interessierten Schülerinnen und Schülern, ob
wirklich der verliert, der 1:0 führt, dass der Magnus-Effekt hinter dem
Geheimnis der Bananenflanke steckt und ob der Torwart wirklich Angst
vor dem Elfmeter haben muss.
Metin Tolan, 1965 in Oldenburg
geboren, manchmal BVB-, bisweilen VfB-, aber immer Fußball-Fan, ist
Professor für Experimentelle Physik und Prorektor Forschung an der
Technischen Universität Dortmund. Seit Jahren macht er sich einen Namen
als Deutschlands verwegenster Physik-Erklärer. Sein Buch "Geschüttelt,
nicht gerührt" über die Physik in James-Bond-Filmen wurde zum
Überraschungsbestseller. Wie schon bei diesem Buch fließen auch die
Honorar-Erlöse von "So werden wir Weltmeister" in die Kassen des
Alumni-Vereins Physik der TU Dortmund "PEP ET AL.e.V.". Dieser
finanziert dadurch nicht nur die intensive Koopeartion des Fachbereichs
mit den Absolventen sondern unterstützt die aktiven Studierenden z.B. in
Form von Stipendien. |  | 
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 26. April 2010 um 11:11 Uhr |
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Lehrplan Physik G8 findet man hier: service-download...
Weitere Informationen folgen.
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Hightech aus dem Nanokosmos Menden. Unter dem Titel „Makro, Mikro, Nano – Nanotechnologie entdecken!“ steuerte das „Experimentierfeld auf 18 Rädern“, die mobile Erlebniswelt nanoTruck des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), Menden im Sauerland an. Am Freitag, 4. September, hat das imposante Ausstellungsfahrzeug auf Einladung des Walram-Gymnasiums als Botschafter der „Winzlingstechnologie“ auf dem Parkplatz „Schlachthof“ (hinter der Turnhalle der Schule) zum Mitmachen und Ausprobieren anregende Aufklärungsarbeit geleistet. Ausgerüstet mit interaktiver Exponatschau, Nano-Kino, Lasershow und einer großen Laborfläche für Workshops und Praktika bot der Science-Truck des BMBF einen Tag lang „Wissenschaft zum Anfassen“. Im Reich winziger Dimensionen
Im nanoTruck tauchen die Besucher ein in das unbekannte Reich winziger Materiestrukturen, die millionenfach kleiner sind als ein Stecknadelkopf. Wie diese molekularen Strukturen und Systeme durch spezielle Anwendungsverfahren die Eigenschaften herkömmlicher Produkte revolutionieren und komplett neue Funktionalitäten ermöglichen – dieses Wissen erschließt sich auf vielfältige Weise. Insbesondere durch so genannte „hands-on science“-Exponate, die als multimedialer Bausatz, Experiment oder selbst bedienbares Objekt ins Zentrum der Nanotechnik führen. Gleichzeitig hat die Fachschft Chemie verschiedene Stationen zur Einführung in die Nanotechnologie entwickelt, die die Schüler sehr interessiert bearbeitet haben. Siehe auch die Bildergalerie.
www.nanoTruck.de
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 21. November 2009 um 18:30 Uhr |
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