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Kopenhagenfahrt LK Chemie und Mathe |
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| Auf den Spuren von Hamlet, Smørebrød und Königin Margarethe
Am 02.10.10 hieß es für die Leistungskurse Mathematik und Chemie der Stufe 13: Ab nach Kopenhagen! 23 Schüler von Walram und HGG machten sich gemeinsam mit den LK-Lehrern Herrn von Delft und Herrn Innig auf den Weg die Hauptstadt Dänemarks für fünf Tage zu erkunden.
Direktverbindung mit dem Nachtzug von Dortmund - das klang zunächst verlockend – hatte doch noch niemand mit den zwei Stunden Wartezeit gerechnet, die wir samstagabends von elf bis eins am Bahnhof verbrachten.Es stellte sich außerdem heraus, dass es ein Irrtum unsererseits gewesen war, anzunehmen ein Nachtzug böte Betten....
Angekommen in Kopenhagen jedoch war die lange Anreise schnell vergessen und wir machten uns direkt zur ersten Entdeckungstour auf!
Die nächsten Tage verliefen dann auch dementsprechend aufregend und erlebnisreich: Das volle Programm ermöglichte es uns zahlreiche Facetten der königlichen Dynastie Dänemarks kennen zu lernen; wir besuchten nicht nur Amalienborg, den Wohnsitz des dänischen Königs- und des Kronprinzenpaares, sondern sahen auch die Kronjuwelen in Rosenborg und bestaunten die Empfangsräume der königlichen Familie in Christiansborg. Diese waren derart exklusiv, dass es uns nur mit Plastiktüten über den Schuhen gestattet wurde, das Schloss zu besichtigen.
Überraschenderweise durften einige von uns die Königsfamilie sogar hautnah „in echt“ bestaunen: Kurz vor der mittäglichen Wachablösung, auf die wir gerade warteten, rauschten wie aus dem Nichts drei königliche Wagen an uns vorbei, aus deren Inneren sowohl die Königin selbst, als auch ihre beiden Kinder samt Ehepartnern zu uns heraus winkten. Schloss Amalienborg siehe auch unter Service/Bilder
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Natürlich bekamen wir aber auch die „typischen“ Großstadthighlights
geboten: Der Blick über die komplette Stadt (sogar zweifach, als wir
direkt hintereinander zuerst die Erlöserkirche und anschließend den
Rundetaarn bestiegen ), die Tour mit den Citybussen und die Besichtigung
der bekanntesten Museen Kopenhagens gehörten mit dazu.Besonders begeistern konnte uns alle das Experimentarium, das uns durch
zahlreiche Möglichkeiten selbst aktiv zu werden, einen sehr kurzweiligen
Morgen bereitete: So konnten wir zum Beispiel die Funktionsweisen
unserer Gehirnhälften bestimmen, meterhohe Seifenblasen machen oder im
„Rollstuhlrennen“ gegeneinander antreten. Durch das spielerische Lernen
verging die Zeit wie im Flug.
Auf die kleine Meerjungfrau, das bekannteste Wahrzeichen Kopenhagens, mussten wir leider verzichten, befand sie sich doch gerade auf Weltreise in Shanghai. Um die enttäuschten Touristen in Kopenhagen zu entschädigen, hatten sich die Dänen etwas besonderes ausgedacht: An der Stelle, wo normalerweise die Meerjungfrau positioniert ist, stand nun eine große Leinwand, auf der eine direkte Liveübertragung mit Bildern der Meerjungfrau auf der Expo zu sehen war.
Auf dem Runden TurmEr wurde 1642 unter König Christian IV. als Sternwarte errichtet. Das Besondere am Runden Turm ist, dass er keine Treppe besitzt, sondern einen Gang mit einer konstanten Steigung.
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| Leider blieb uns auch der weltbekannte Vergnügungspark Kopenhagens
vorenthalten, schließlich hatte der Tivoli bereits seit dem späten
Sommer seine Tore geschlossen (und machte genau eine Woche nach unserer
Fahrt zur Herbstsaison wieder auf...).Dies bedeutete dann aber: Mehr Zeit für andere Dinge! Wir konnten einen ganzen Tagesausflug in die Stadt Helsingør einplanen: Hier besichtigten wir das Hamlet-Schloss Kronborg, wanderten dort durch die Kasematten und warfen einen Blick auf Schweden.
Einige von uns nutzen die ca. zweistündige Mittagspause sogar dazu einen kurzen Abstecher in das Nachbarland zu machen und hier die Stadt Helsingborg zu besuchen.
Auch das weltberühmte Louisiana-Art-Museum, das Zwischenstopp auf unserer Rückfahrt war, beeindruckte uns: Dieses Kunstmuseum verzauberte vor allem durch seine einzigartige Aussicht. Der Skulpturenpark war direkt am offenen Meer gelegen und lockte uns besonders wegen dem traumhaften Blick auf das Wasser in den rauen Wind Dänemarks.
Blick von der Frelsers Kirke (die Erlöserkirche) auf den Hafen und Oper
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Natürlich mussten auch die landestypischen Spezialitäten getestet werden: Smørebrød und den dänische hot dog gab es als „frokost“ oder „middagsmad“.
Ausgiebige Shoppingtouren blieben allerdings aus, stellte sich Kopenhagen doch als äußerst teure Großstadt dar. Gut, dass unsere Lehrer bereits vorgesorgt hatten und wir mit unserer „Copenhagen-CARD“ kostenlos oder zumindest preisgünstig sämtliche Cityhighlights besuchen konnten.
Die Abende klangen zumeist gemütlich in unserer Jugendherberge aus, in der wir dann auch Kontakte zu dänischen Schülern knüpfen konnten und die gewonnenen Eindrücke des Tages diskutierten.
Unser Abschlussfahrt war somit äußerst gelungen und auch wenn wir unser Schlafdefizit von der Hinfahrt während der ganzen Woche nicht aufholen konnten, genossen wir die Zeit sehr und werden sie wohl als einen Höhepunkt unserer Schulzeit in Erinnerung behalten.
Blick über Øresund
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| Vor Schloss Kronborg in Helsingør
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 26. Oktober 2010 um 20:21 Uhr |
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Erneuerung der NW - Chemie |
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Die Chemie ist fast fertiggestellt:
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Kursfahrt Mathe-Naturwissenschaften |
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Karlsruhe – Kursfahrt der Differenzierungskurse Biologie/ Chemie und Informatik
Die Differenzierungskurse Biologie/ Chemie und Informatik der zehnten Klassen erlebten eine informative und erlebnisreiche Woche vom 03. bis 07. November 2008 während der Kursfahrt in Karlsruhe. 
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 15. August 2009 um 21:07 Uhr |
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